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Firmenchronik

Ziegelwerk Schmid GmbH & Co. - Wir stellen uns vor:

Im 16. Jahrhundert wurden für den Hausbau steigende Ziegelmengen benötigt. Die städtische Ziegelhütte von 1588 vergrößert sich. Abraham Leipprand erwirbt die Ziegelhütte mit Kaufvertrag vom 25. Februar 1602 von der Stadt Bönnigheim. Der Name der Ziegelhütte ändert sich, als am 9.Februar 1768 Agnes Dorothea Leipprand den Bäckereizunftmeister und Gerichtsbeisitzer Samuel Schmid heiratet. Deren Sohn Samuel Schmid, Ziegler und Stadtpfleger, kauft am 10. April 1805 von der Stadt Bönnigheim weitere Grundstücke zum Rohstoffabbau.

Am Anfang des 20. Jahrhunderts ist die Ziegelhütte am Rande des mittelalterlichen Stadtzentrums so sehr von der umliegenden Bebauung eingeschlossen, daß an eine Erweiterung und den Einsatz neuer Technologien nicht zu denken ist. Die Ziegelei siedelt 1907 an den jetzigen Standort an der Erligheimer Straße aus. In diesem Neubau werden erstmals Maschinen eingesetzt, die von einer 9 PS starken Dampfmaschine angetrieben werden.

In den 20er bis 50er Jahren erfolgt eine stetige Vergrößerung der Ziegelei. 1927 wird eine künstliche Trocknerei mit Luftumwälzung installiert. 1968 wird ein neuer Tunnelofen errichtet. Im Winter 1990/1991 wird die komplette Formgebung, die Trocknerei und die Setzmaschine nach dem neuesten Stand der Technik umgebaut.

Seit dem Tode von Samuel Gustav Schmid im Jahre 1959 führt der heutige Seniorchef Karl Schmid das Unternehmen über 40 Jahre allein als Geschäftsführer. Während dieser Zeit hat sich das Ziegelwerk von der maschinell unterstützten Fertigung zur vollautomatischen, computergesteuerten Produktion entwickelt.
Vor einigen Jahren sind seine beiden Söhne in das Unternehmen eingetreten. Karl Thomas Schmid, Dipl. Ing.(FH), ist für die technische Geschäftsführung zuständig. Martin Samuel Schmid ist kaufmännischer Geschäftsführer.

2002 wird eine Planziegel-Schleifanlage in den Produktionsablauf integriert. 10 Jahre später ist der Anteil an Planziegel vom gesamten Produktionsvolumen ca. 95 %.

Der Neubau der Rohmaterialbox und ein neuer Haubenautomat stellen die Hauptinvestitionen im Jahr 2004 dar.

In den Folgejahren werden in mehrere Industrie-Roboter und in den Umweltschutz investiert.

Seit 2011 ist das nach Süden ausgerichtete Dach der Ziegelei mit Photovoltaik bestückt.

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2014 wird die erste CORISO - Anlage in Baden-Württemberg erstellt.
Das Produktionsvolumen dieser Anlage liegt bei ca. 150 Ein- familien- und Mehrfamilienhäuser

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So erhält der Kunde im Ziegelwerk Schmid einen optimalen Service. Dies beginnt bei der umfangreichen technischen Beratung, über die komplette Produktpalette bis zur bekannt zuverlässigen Logistik. Unser Kundendienst war schon immer auf den größtmöglichen Nutzen für den Kunden ausgerichtet. Dies möchten wir auch weiterhin ausbauen.

Wir sind Gründungsmitglied der UNIPOR-Ziegelgruppe mit Sitz in München und produzieren nach den UNIPOR Zulassungen.